Torsten Kresse · kinetische Kunst

Ich baue Bilder,
die sich nicht stillhalten.

Licht, Spiegel, Fundstücke und Mechatronik werden zu bewegten Räumen — technisch präzise, sinnlich und offen für den Zufall.

Sternenfeld in ruhiger Rotation

Ausgewählte Arbeiten

Maschinen mit
poetischem Eigensinn

01 — Installation in Entwicklung

HWF 100

Eine Hommage an Herbert W. Franke: Aus historischen Leiterplatten, Schreibmaschinenmechanik, Projektion, Klang und einem vertikalen Geflecht weißer Kugeln entsteht ein bewegtes technisches Gedächtnis.

  • Mechanik
  • Projektion
  • Klang
  • 1,3 × 1,3 m
Knitterspiegel mit spiegelnden Metallkugeln in blau-violettem Licht Knitterspiegel · Fotografie

02 — Werkgruppe

Knitterspiegel

Verformter Edelstahl bricht Raum und Licht in immer neue Ansichten. Wer davorsteht, wird Teil des Bildes — eine Skulptur zwischen Spiegel, Umgebung und wechselnder Wahrnehmung.

  • Edelstahl
  • Reflexion
  • Raum
Generative Kunst · Digitale Zeichnung

03 — Werkgruppe

Generative Kunst

Mathematische Regeln, digitale Prozesse und gelenkter Zufall erzeugen Linienbilder in fortwährender Veränderung. Zwischen Programm und Unvorhersehbarkeit entstehen Zeichnungen mit einem eigenen Rhythmus.

  • Algorithmus
  • Zufall
  • Digitale Zeichnung

04 — Fortlaufende Experimente

Licht / Bewegung

LEDs, Lichtfasern, Motoren und Sensoren verwandeln technische Abläufe in lebendige Erscheinungen. Die Werke reagieren auf Menschen, Geräusche und ihre Umgebung.

  • Licht
  • Sensorik
  • Mechatronik

Haltung

Technik ist mein Material.
Staunen ist das Ziel.

Ich verbinde handwerkliche Konstruktion mit digitaler Steuerung und gesammelten technischen Antiquitäten. Mich interessiert der Moment, in dem eine Maschine ihren Zweck verliert — und eine eigene, poetische Gegenwart gewinnt.

Torsten Kresse · München / La Palma